sklavin


Die drei Dimensionen einer Sklavin

Diese Erkenntnisse haben wir gewonnen und leben sie nach unseren Maßstäben aus.

Verfügbarkeit

Zugänglichkeit

und Gehorsam

Diese Verfügbarkeit hat auch einen psychologischen Aspekt. Der Meister muss die Gewissheit haben, dass seine Sklavin ihm und nur ihm gehört, dass sie für ihn da ist, ihm gehorsam ist, auch dann wenn er nicht bei ihr ist und keine direkte Einwirkungsmöglichkeit hat.

Wenn der Meister nicht da ist, lebt die Sklavin nur als "halber Mensch" oder noch weniger, sie ist "nur Frau-Niemand" ohne ihren Meister.

Andererseits ist die Tatsache, dass die Sklavin ihm gehört, für den Meister kein Hindernis, sie Anderen zur Verfügung zu stellen wenn es ihm gefällt.

Die Verfügbarkeit hat sodann einen körperlichen Aspekt. Die Sklavin muss dazu erzogen werden, ihren Gebieter rückhaltlos, jederzeit und unter beliebigen Umständen zu bedienen, was auch immer unter bedienen verstanden wird. Sie muss jederzeit für ihn seelisch und körperlich offen sein, augenblicklich auf die Befehle des Meisters reagieren können und vor Nichts zurückschrecken.

Es gibt für die Sklavin keinerlei, wirklich keinerlei Grund, ihren Gebieter nicht zu bedienen, seine Weisungen nicht zu befolgen. Die Verfügbarkeit drückt sich auch in der Kleidung aus. Die Sklavin hat, anders lautende Weisungen vorbehalten, sich so zu kleiden, dass sie in Sekundenschnelle für ihren Meister bereit ist und ihm jederzeit sofort Zugang zu ihrer "Intimität" gewähren kann. Das Wort "Intimität" ist in Anführungszeichen gesetzt, weil es diesen Begriff für die Sklavin nicht gibt!

Es ist vollkommen richtig, dass eine Sklavin unbehaart ist, dass sie weder BH noch Slip trägt. Andererseits kann es auch im Willen des Meisters liegen, die Sklavin um Tragen unbequemer und einschnürender Kleidung zu veranlassen. Sicher für wenigstens gewisse Gelegenheiten eine angebrachte Erziehungsart. Ein enges, kurzes Leder- oder Gummikorsett, ein hart sitzender Keuschheitsgürtel, ein BH, der die Brüste unangenehm gefangen hält, all das kann Wunder wirken. Verboten sind dagegen Hosen und Strumpfhosen! Die Sklavin trägt nur Kleider, Röcke, Blusen, die leicht zu öffnen sind und sie leicht benutzbar machen.

Was bis jetzt geschrieben worden ist, hat natürlich auch für das Stichwort Zugänglichkeit Bedeutung. Hier kommt noch dazu, die absolute Bereitschaft den Meister mit allen Öffnungen zu bedienen. Wobei gefordert werden muss, dass die Sklavin stets und sofort bereit ist.

Ein "Vorspiel" findet statt, wenn der Meister aus irgendwelchen Gründen darauf Wert legt. Die Sklavin muss aber fähig sein, ihre Öffnungen auch ohne vorgängige Reizung benutzen zu lassen. Dies gilt auch für das Einführen von Dildos und für lesbischen Verkehr, sofern der Meister der Sklavin entsprechende Weisungen erteilt. Die Sklavin muss ihre Öffnungen dehnen lassen und darauf achten, dass diese Weiten beibehalten werden. Entsprechend hat sie sich an den Öffnungen zu pflegen und diese dehnbar zu halten.

Die Sklavin muss ihren unbedingten Gehorsam jederzeit zeigen, wobei hier in unserer Gesellschaft natürlich (leider) gewisse Grenzen gezogen sind. Ein geschulter Blick sollte aber die Sklavin sofort als solche erkennen.

Wie die Sklavin mit ihrem Meister z.B. im Restaurant sitzt (die Knie geöffnet, Rock etwas hochgeschoben), wie sie sich verhält, all das sollte sie als Sklavin zu erkennen geben.

Die Befehlsgewalt des Meisters kann dabei bis ins Detail gehen: was sie essen darf, ob sie rauchen darf, ob und was sie zu trinken bekommt ect.. Das die Sklavin weitere äußere Zeichen tragen soll ist klar. Diese können wie folgt sein : Halsband, Ring der O, Intimschmuck, Tätowierungen ect..

Die gehorsame Sklavin hat völlig uneigennützig zu sein. Sie besitzt keinen Anspruch auf einen Orgasmus. Hierüber bestimmt allein ihr Meister. Sie darf sich nur auf seine Anordnung selbst lustvoll betasten. Sex ist für die Sklavin "schön", wenn es ihr Meister so will. Andernfalls kann er unangenehm und schmerzhaft sein. Schmerz zu ertragen und dafür dankbar zu sein gilt für die Sklavin überall, nicht nur direkt beim Sex, auch bei anderen Wünschen des Meisters wie Auspeitschungen, Gewichte, Fesselungen, Klammern ect..

Der Gebieter hat auf der anderen Seite eine Art Schutzfunktion! Er lässt der Sklavin, gerade weil sie offen und damit verletzlich ist, nichts geschehen, was nicht nach seinem Willen ist. Er geht also mit der Sklavin streng, im Grunde jedoch liebevoll um, er quält sie nicht um des Quälens willen, sondern weil es allenfalls zur Erziehung gehört.

Wichtig ist, wie der Erzieher seine Wünsche durchsetzt. Zweifellos muss die Sklavin erzogen werden, lernen zu folgen, also gehorsam zu sein. Gewisse Dinge müssen sich ihr so einprägen, dass sie sie fast unbewusst tut z.B. dass sie die Beine stets etwas gespreizt hält, dass sie den Arsch unaufgefordert und voller Prallheit herausstreckt und mit ihren Fingern die nackten Schamlippen voll auseinander zieht, wenn sie dazu aufgefordert wird.

Die Sklavin unterscheidet sich von anderen Frauen vielleicht dadurch, dass sie im Interesse ihres Meisters, sich selbst gegenüber rücksichtsloser ist, ihren Körper wenn es sein muss schmerzhaft behandelt, sich stets bewusst, dass ihr Körper nicht ihr sondern dem Meister gehört. Sie ist sich im Klaren, dass sie unterworfen ist, freiwillig unterworfen, dass sie dadurch das Geschöpf des Gebieters ist, dem sie sich übergeben hat.

Eine Sklavin muss intelligent sein. Ein Körper alleine nützt wenig. Dumpfe, animalische Hingabe wirkt schnell langweilig!

 

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